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Turnfrauen SV Germania Eicherscheid

Germanias Turnfrauen feiern 45-jähriges Bestehen
Von: peo
23. März 2017



Seit mittlerweile 45 Jahren ist die Turnfrauen-Abteilung eine feste Größe des SV Germania Eicherscheid. Foto: Peter Offermann

Die Germania aus Eicherscheid wird 90 – und auch die Turnfrauenabteilung hat in diesem Jahr ein Jubiläum zu feiern. Vor mittlerweile gut 45 Jahren taten sich am 18. Februar 1972 einige Eicherscheider Frauen zusammen, um sich unter der Leitung von Elli Schwan fit zu halten.

Das war hinsichtlich des Übungsortes in den Anfangsjahren gar nicht so einfach, denn schließlich musste man in den ersten zehn Jahren mit Fahrgemeinschaften nach Simmerath zur Turnhalle fahren. Bei Turnstunden zwischen 21 und 22 Uhr war das besonders im Winter und bei Schneegestöber eine recht heikle Angelegenheit.

Ab 1982 konnte man dann endlich in der Eicherscheider Turnhalle trainieren. Leiterin war mittlerweile Irene Hammerschmidt, die auch Tänze einstudierte, welche auf diversen Veranstaltungen der Germania aufgeführt wurden.
Ü ber den Sport hinaus aktiv

Zwischen 1984 und 1992 wurden die Turnfrauen Eicherscheid von Anneliese Förster geleitet, bevor die heutige und seit 25 Jahren tätige Übungsleiterin Maria Jacobs übernahm. Aber nicht nur Turnen steht auf dem Programm. Seit mittlerweile 20 Jahren ist Helga Schreiber für die Festivitäten verantwortlich. Insgesamt wurden hier 13 Zweitagesfahrten durchgeführt.

Mittlerweile gute Tradition ist die Verlosung im Rahmen der Weihnachtsfeier bei der elf Organisatorinnen für die Veranstaltungen außerhalb der montags stattfindenden Turnstunden wie das Ostereiersuchen im März, die Maibowlenwanderung, die Sommertour im Juli/August, das Verteilen der Weckmänner im November und die Weihnachtsfeier im Dezember ermittelt werden.

Selbstredend, dass die Turnfrauen der Germania auch ihr Jubiläum im Sommer gebührend feiern werden. „Wir sind sehr stolz und motiviert und freuen uns, jeden Montagabend unter der Anleitung von Maria Jacobs unser Turnbein schwingen zu dürfen. Unser Ziel ist schon jetzt, das 50-jährige Bestehen der Turnfrauen ganz groß zu feiern“, so Helga Schreiber, welche sich neben der Organisation der Festivitäten als Kassenwartin seit Jahrzehnten auch um die Finanzen der Turnfrauen kümmert.

Ebenfalls ist sie neben Anna Linzenich, Irene Niessen, Hilde Offermann, Hermine Förster, Marie-Luise Offermann, Maria Carl, Annegret Matheis, Anni Förster und Maria Scheidt Gründungsmitglied und von Anfang an dabei.

„Nachwuchs“ ist bei den Turnfrauen immer willkommen. Wer sich körperlich ertüchtigen möchte, kann gerne montags um 19 Uhr in der Turnhalle der Eicherscheider Förderschule vorbeischauen.

 
Quelle: Eifeler Zeitung


„Germania“ – Turnfrauen besuchten die Niederwald–Germania

22.06.2012

Bei den Turnfrauen des SV Germania Eicherscheid stand jetzt der Jahresausflug auf dem Programm. Per Bus machten sich die Germaninnen auf die malerische Piste zwischen Rüdesheim und Assmannshausen, wo laut altem Volkslied „Vater Rhein am schönsten ist“. Die Reise hatte Helga Schreiber in bewährter Manier organisiert, und das ansprechende Programm beinhaltete den obligatorischen Trip mit einem weißem Rheinschiff. Ehrensache, dass die sportlich in Germania–Blauweiß gekleideten Botschafterinnen Eicherscheids auch ihrer „Cousine“, der berühmten Urmutter Germania auf dem Niederwald, hoch auf dem Berg über den Wellen, per Gondel ihre Aufwartung machten. Die Abende waren geprägt von gemütlichem Beisammensein bei viel Musik. Auf das 40-jährige Bestehen wurde angestoßen. (M.S.)

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten


Germanias Turnküken hat zarte 62 Lenze

25 Frauen bilden den Kern der Eicherscheider Frauen-Abteilung. Jetzt feiert die Gruppe 40 Jahre Bestehen. Ausflüge zählen zu den Höhepunkten.

Eine sportliche Truppe, und das auch im Jubiläumsjahr: die Eicherscheider Turnfrauenriege des SV Germania.
Foto: Manfred Schmitz

Sie sind eine Riege sportlicher Routiniers, ihre Seniorin zählt 86 Lenze, ihr „Turnküken“ ist gerade mal 62 - und doch haben sie sich jugendlichen Schwung, Entdeckungsfreude und Lebenslust bewahrt. Am 18. Februar begeht die Turnfrauen-Abteilung des SV Germania Eicherscheid 40 Jahre Bestehen.

Im Gespräch mit den Mitbegründerinnen Helga Schreiber und Elisabeth Löhrer entdeckt der Chronist beim Blättern eine Fülle an Unternehmungsgeist, Wir-Gefühl und Freude an Bewegung in Gemeinschaft. Neben Helga Schreiber und Elisabeth Löhrer waren Maria Scheidt, Anna Linzenich, Irene Nießen, Hilde Offermann, Hermine Förster, Luise Offermann, Maria Carl, Annegret Matheis und Anni Förster Frauen der „ersten Turnstunde“; sie alle sind heute noch aktiv.

„Wir schlossen seinerzeit in unserem Heimatdorf eine Lücke im Betätigungsspektrum“, erinnert sich Helga Schreiber, „zur ersten Übungseinheit traten 70 Frauen an.“ Inzwischen stützt sich die temperamentvolle Truppe auf einen harten und zuverlässigen Kern von 25 Mitgliedern.

Die Leitung der Gruppe übernahm im Gründungsjahr 1972 Elli Schwan und übte das Amt sechs Jahre lang aus. Jeden Freitagabend hieß es in der Simmerather Sporthalle „Ran an die Geräte!“ Für weitere sechs Jahre (bis 1984) trug Irene Hammerschmidt Verantwortung als Übungsleiterin. Unter ihrer Regie wurden die ersten Tänze einstudiert, im Laufe der Jahre ein in der Bevölkerung beliebtes Turnfrauen-Markenzeichen zu öffentlichen Auftritten, etwa im Rahmen der sommerlichen Germania-Sportwochen. Ab 1982 war die Eicherscheider Gymnastikhalle an der Bachstraße montags Heimat der Turnschwestern. Anneliese Förster stand bis 1992 an deren Spitze, ihre Nachfolgerin ist bis heute Maria Jacobs.

Apropos Tanz: Als fröhliche Balletttruppe präsentierten sich die Fitnessfans zu festlichen Anlässen mit Reifen, Tüchern, bunten Bändern oder Stäben, traten auf als feurige Zigeunerinnen auf oder als Musical-Ensemble („New York“).

In bester Erinnerung der Teilnehmerinnen sind die bis ins Detail organisierten Tagesausflüge oder Mehrtagestouren. Die erste Ausfahrt führte auf Initiative von Kassenführerin Helga Schreiber nach Bad Breisig. In den folgenden Jahren waren stets Rhein, Ahr und Mosel beliebte Reiseziele, wie etwa Brodenbach, Cochem, Bernkastel-Kues, Wiesbaden, Boppard oder Bad Neuenahr. Doch auch die Eifelheimat sowie das Rheinland waren Ziele. So ging es nach Bitburg, Heimbach, Gemünd und Köln.

Einer guten Tradition folgend werden im Rahmen der Weihnachtsfeier die Verantwortlichen ausgelost für die Organisation verschiedener Feierlichkeiten. Karneval, Oster– und Sommerwanderung, Maibowlentreffen, Weinproben und lustiger Weckmännerschmaus zu Sankt Martin runden den vielfältigen Unternehmungsreigen ab.

Eicherscheids Turnfrauen stehen mitten im Leben und wissen: Alles ist endlich. So nahmen sie mit Abschied von ihren Freundinnen Hilde Hermanns, Klara Knein, Irene Hammerschmidt, Marianne Kaulard, Rosa Kaulard, Irmgard Lutterbach und Mena Hermanns.

Das Jubiläum, kündigt Helga Schreiber an, werde Freitag, 24. Februar, „in Luises Kneipe“ gefeiert. „Wir werden schließlich 40 Jahre jung und haben ganz viel Schwung. Darum wollen wir ein paar Stunden gemeinsam lachen, klönen und in Erinnerungen schwelgen“.

Der Höhepunkt des Sommer steht auch schon fest: Ab dem 15. Juni locken Drosselgasse und Loreley… (M. S.)

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten


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Letzte Änderung: 23-Mär-2017

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