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ZWEITE FUSSBALLMANSCHAFT
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Zweite Fußballmannschaft SV Germania Eicherscheid

 
Mal sehen, wer diesmal von oben kommt

Trainer Patrick Drösch sieht die Zweite von Germania Eicherscheid in der Kreisliga B als „Sprungsbrett“ für die erste Mannschaft.

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Die zweite Mannschaft der Eicherscheider Germania (Bild) möchte auch in der neuen Spielzeit 2013/14 den Erhalt der Klasse sichern. Foto: Alfred Mertens

von Alfred Mertens

Groß war die Freude im Lager der zweiten Mannschaft des SV Germania Eicherscheid, nachdem der als Saisonziel angepeilte achte Tabellenplatz in der Kreisliga B, Gruppe 4, Realität geworden war. Diese Platzierung bedeutete – wie sich allerdings erst zum Ende der Spielzeit 2012/13 herausstellte – nicht automatisch den Verbleib in der Kreisliga B. Die hohe Hürde SC Münsterbusch, der in der Kreisliga B3 ebenfalls den achten Tabellenplatz vorweisen konnte, galt es, in einem Relegationsspiel zum Klassenerhalt in der B-Liga aus dem Weg zu räumen.

Entscheidungsspiel

Erprobt waren die Mannen um Trainer Frank Manthei in entscheidenden Partien sowieso schon, hatte man doch das Relegationsspiel zum Aufstieg in die Kreisliga B in der Spielzeit 2011/12 gegen den VfL Vichttal IV auf dem Kesternicher Sportplatz deutlich mit 6:1 für sich entscheiden können. Nur diesmal hieß der Gegner SC Münsterbusch, der als klarer Favorit in die Partie auf der Platzanlage von Eintracht Verlautenheide ging. Nach 90 Minuten hieß es in der Partie 1:1, den entscheidenden Treffer zum überraschenden Sieg der Germania steuerte dann nach 95 Minuten Sebastian Corda bei.

Mit Anpassungsschwierigkeiten in der neuen Umgebung hatte die Eicherscheider Germania zu Beginn der zurückliegenden Spielzeit zu kämpfen. Die Ausbeute aus den ersten sechs Spielen fiel mit nur einem Sieg sehr mager aus. Zu allem Überfluss stand Trainer Frank Manthei aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung. Mike Oelmann, der Co-Trainer der Ersten, saß bis zur Verpflichtung des neuen Trainers Patrick Drösch auf der Bank. Im weiteren Verlauf fand sich der Aufsteiger dann immer besser zurecht und landete sogar beim Aufstiegskandidaten SV Kalterherberg einen überraschenden 1:0-Erfolg. Bis zur Winterpause konnte man sogar eine Serie von acht ungeschlagenen Spielen vorweisen.

Durch den langen Winter erwiesen sich die Trainingsmöglichkeiten für die Germania-Reserve als äußerst schwierig. Als Lichtblick erwies sich die Tatsache, dass man im weiteren Verlauf der Rückrunde zum Unterfangen Klassenerhalt auf vier Akteure aus der ersten Mannschaft zurückgreifen konnte.

In der neuen Spielzeit kann Trainer Drösch lediglich auf einen Keeper zurückgreifen. „Torwart Dominik Rollesbroich hat seinen festen Platz im Kader der ersten Mannschaft. Je nach Lage der Dinge werden wir, falls dies erforderlich sein sollte, auf den Keeper der dritten Mannschaft zurückgreifen müssen“, sieht er dann Handlungsbedarf.

Kirch und Chaumet gewechselt

Als einzigen Neuzugang verweist Drösch auf den A-Jugendlichen André Förster. Ansonsten hofft er, dass aus dem 19-köpfigen Kader der ersten Mannschaft der eine oder andere Akteur sich nach der Vorbereitungsphase noch in seinem Aufgebot finden wird.

„Von oben“ gesellte sich auch Kristian Kirch nach der Winterpause zum Kader der Zweiten. „Er wird sich dem A-Kreisligisten TuS Mützenich anschließen“, betonte Drösch. Lutz Chaumet, ebenfalls von der Ersten in die Zweite versetzt, verlässt die Eicherscheider Bachstraße mit unbekanntem Ziel.

Trainer Patrick Drösch (48) spielte in seiner aktiven Zeit insgesamt 18 Jahre in Belgien. Die meiste Zeit agierte er dabei beim KFC Amel in der fünfthöchsten Spielklasse in Belgien, vergleichbar mit hiesigem Landesliga- bzw. Bezirksliga-Niveau (insgesamt neun Jahre). 2006 erwarb er die C-Lizenz; im Jahre 2009 folgte der Erwerb der B-Lizenz.

Drösch lobt das gute Verständnis zwischen der ersten, zweiten und dritten Mannschaft der Germania. „Problemlos verläuft die Verständigung im Austausch von Akteuren untereinander“. Einige Testspiele standen zu Beginn der Vorbereitung auf dem Programm, was sich aber nicht nach dem Geschmack des Trainers darstellte. „Lieber hätte ich zunächst einige Trainingseinheiten mit dem Team absolviert, um dann erst in den Testspielbetrieb einzusteigen“.

Bei der zweiten Auflage des Robert-Löhrer-Gedächtnispokals der Germania besiegte die Zweite zunächst den nicht in Bestbesetzung angetretenen TuS Mützenich mit 3:1, ehe man dann in der Vorrunde des Wettbewerbs gegen den TV Konzen eine 2:8-Schlappe hinnehmen musste. Bei Turnieren in Kesternich und Münsterbusch sowie in einer Partie gegen den TuS Schmidt II konnte der Trainer weitere Erkenntnisse sammeln.

Der Coach strebt mit seiner Truppe auch in der neuen Saison den Klassenerhalt an. „Mein Ziel besteht darin, junge Spieler heranzuführen und diese irgendwann einmal für den Kader der Ersten interessant zu machen“.

Brand und Burtscheid

Für Drösch kommen Rasensport Brand und der Burtscheider TV als Meisterschaftsfavoriten in Frage. „Diese beiden Mannschaften haben schon in der zurückliegenden Spielzeit einen sehr starken Eindruck hinterlassen und wollen auch unbedingt aufsteigen. Dem SV Kalterherberg traue ich nach zwei verpassten Aufstiegen auch diesmal nicht den großen Wurf zu“.

Das Aufgebot des SV Germania Eicherscheid II

Tor: Holger Offermann

Abwehr: Jens Alberts, Christopher Bein, Dominik Breuer, André Förster, Jan Humpert, Jochen Itzerodt, Amyn Nachite.

Mittelfeld: Sebastian Corda, Enrico Jansen, Simon Krings, Marius Krökel, Dennis Löhrer, Christian Reinartz;
Angriff: Andreas Genthe, Benjamin Grabiger, Peter Hilger, Stefan Offermann.

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten


Saisonende 2012/2013

Unsere Zweite sorgt für die Sensation

Im Relegationsspiel zum Klassenerhalt in der Kreisliga B gewinnt Eicherscheid gegen Münsterbusch

Bericht der Eifeler Zeitung/Nachrichten
vom 14.06.2013

Von Kurt Kaiser

Im Relegationsspiel zum Klassenerhalt in der Kreisliga B sorgte die zweite Mannschaft von Germania Eicherscheid am Donnerstagabend am Heider Hofer Weg in Verlautenheide durch einen 2:1 Erfolg gegen den SC Münsterbusch für eine richtige Sensation. Für die Blau-weißen und deren Anhang wurde es ein langer Abend, denn nach der regulären Spielzeit hieß es 1:1, und erst durch ein Freistoßtor von Sebastian Corda in der ersten Hälfte der Verlängerung machten die Blau-weißen mit dem 2:1 Erfolg den Klassenerhalt klar.

„Viel sagen kann ich nicht, es ist einfach nur super, was die Mannschaft hier geleistete hat“, war der Eicherscheider Trainer, Patrick Drösch, beim Abpfiff von den Emotionen gezeichnet und verdrückte sich ein Tränchen. „Wir haben uns im Verlauf des Spiels immer mehr gesteigert, so dass ich glaube, dass unser Sieg am Ende auch verdient war“, resümierte Germania Obmann Dominik Breuer, mehr war aber auch dem ihm nicht zu entlocken, denn direkt nach dem Abpfiff war bei den Germania Reservisten feiern und eine lange blau-weiße Nacht angesagt.

Strömender Regen in der ersten halben Stunde und eine würdige Kulisse für ein Entscheidungsspiel waren die äußern Begleitumstände für ein Spiel, das vor allen Dingen in Halbzeit eins von der taktischen Einstellung geprägt war. Beide Teams agierten äußerst diszipliniert, so dass prickelnde Tormöglichkeiten eine Rarität waren. Wenn es einen Hauch von Torgefahr gab, dann nur nach Standardsituation.

Richtig geprüft wurde Germania Keeper Holger Offermann in der ersten Halbzeit nur einmal, als er mit einer gekonnten Aktion den Ball zur Ecke lenkte. „Ich habe nicht damit gerechnet, dass wir hier das Spiel machen, aber bisher geht unser Konzept auf“, erklärte der Germania Coach zu Beginn der zweiten Halbzeit.

Zehn Minuten später waren die taktischen Pläne des Coachs aber in Gefahr. Patrick Uviv hatte sich auf der rechten Angriffsseite durchgesetzt, sein Schuss wurde abgefälscht und landete unhaltbar zur 1:0 Führung im Eicherscheider Tor. Die Blau-weißen schüttelten sich zehn Minuten, fanden dann aber wieder ins Spiel zurück.

Eine Viertelstunde vor Schluss hieß es dann 1:1. Nach einem Freistoß von Stefan Offermann aus halbrechter Position, machte der Münsterbuscher Schlussmann eine ganz unglückliche Figur, als er mit dem bereits schon gefangenen Ball hinter die Torlinie fiel. Ab der letzten Minute der regulären Spielzeit waren die Eicherscheider dann in der Überzahl, nach dem einer der Münsterbuscher Spieler eine Ampelkarte wegen einer „Schwalbe“ im Sechszehner sah. „Eicherscheid nur wir gewinnen hier“, feuerte Benny Grabiger seine Jungs zu Beginn der Verlängerung lautstark an. Fünf Minuten später waren die Blau-weißen auf einem guten Weg, die Forderung ihres Mitspielers zu erfüllen. Sebastian Corda, der am Donnerstagabend zu den laufstärksten Germania Spielern gehörte, knallte in der 95. Minute einen Freistoß aus zwanzig Meter ins gegnerische Tor. Fünf Minuten später war das personelle Gleichgewicht leider wieder hergestellt, nach dem Simon Krings sich nach einem unnötigen Foul im Mittelfeld die gelb-rote Karte gefragt hatte. Er wurde dafür aber richtig bestraft, denn das Zittern an der Seitenlinie war für ihn schlimmer als auf dem Platz mit dabei zu sein. Mit bespielloser Einsatzbereitschaft und bedingungslosem Kampfgeist überstanden die Blau-weißen auch noch die letzten Minuten, in einem Spiel, in dem sie als klarer Außenseiter für eine echte Sensation gesorgt hatten.

Mit Freude registrierte man den Eicherscheider Erfolg auch bei der Zweiten des FC Roetgen und dem SV Kalterherberg, denn mit der Germania stellt die Nordeifel nun drei Mannschaften in der neu zu formierenden B-Liga.

Quelle: Eifeler Zeitung / Nachrichten


Germania Eicherscheid II auf Platz 9
Bericht der Eifeler Zeitung/Nachrichten
vom 19.01.2013

Dominik Breuer:
"Wir können sehr zufrieden sein, denn für uns ist noch alles drin“

18 Spiele/24 Punkte: Nach sechs Spieltagen sah es bei der Zweiten von Germania Eicherscheid nicht rosig aus. Mit nur einem Sieg, einem Remis und vier Niederlagen belegten die Blau-Weißen den drittletzten Tabellenplatz. Nach dem Aufstieg schien die Mannschaft in der neuen Umgebung einige Akklimatisierungsprobleme zu haben. Zu allem Überfluss stand Trainer Frank Manthei, der mit der Mannschaft aufgestiegen war, nach den ersten Spielen aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung. Ehe der Verein mit Patrick Drösch die Ideallösung präsentieren konnte, saß der Co-Trainer der Ersten, Mike Ölmann, auf der Bank der Reservisten.

Im weiteren Saisonverlauf fand der Aufsteiger sich in der neuen Umgebung aber immer besser zu recht. Ehe es in die Winterpause ging, kassierte er zwar eine deutliche 0:7-Niederlage bei VfL 05 Aachen, jedoch bleib er in den acht Spielen zuvor ungeschlagen und landete mit dem 1:0-Erfolg beim Aufstiegskandidaten SV Kalterherberg einen Überraschungscoup.

„Wir können sehr zufrieden sein, denn für uns ist noch alles drin“, glaubt Mannschaftssprecher Dominik Breuer noch an den Sprung unter die ersten Acht. Dass man als Aufsteiger noch auf den Klassenerhalt hoffen kann, führt er auf die gute Kameradschaft und den guten Draht zur ersten und dritten Mannschaft zurück. „An dem guten Verhältnis zu den anderen Mannschaften zeigt sich, dass wir als Verein funktionieren.“

Um das Ziel zu erreichen, erwartet Dominik Breuer, dass man in der Rückrunde nicht allzu großzügig mit den Torchancen umgeht und nach einem Rückstand nicht zu schnell den Kopf hängen lässt. „Das sind noch unsere Nachteile, aber wir sind auf einem guten Weg und hoffen, dass wir den Klassenerhalt schaffen.“


Aufsteiger peilt achten Tabellenplatz an

Damit hätte Germania Eicherscheid II für ein weiteres Jahr die Zugehörigkeit zur Kreisliga B gesichert. Personell kaum verändert.
Nach dem Aufstieg in die Kreisliga B ist für die Zweitvertretung des SV Germania Eicherscheid (Bild) das einzige realistische Ziel, den Klassenerhalt unter Dach und Fach zu bringen; dazu müßte das Team um Trainer Frank Manthei (vorne links) den 8. Tabellenplatz erreichen.

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Vorstand und alle Germania-Fans gratulieren ganz herzlich !

Ausgelassener Jubel: Der 6:1-Sieg über Vichttal bedeutete für die Reserve des SV Germania Eicherscheid die Rückkehr in die Kreisliga B.

Mit Schützenfest in die B-Liga

Damit hatten wohl auch die kühnsten Optimisten nicht gerechnet: Die zweite Mannschaft des SV Germania Eicherscheid setzte sich im Entscheidungsspiel um den Meistertitel der Kreisliga C 6 mit 6:1 gegen den VfL Vichttal IV durch. Der Jubel kannte bei den blau-weißen Kickern und dem Großteil der über 200 Zuschauer auf dem Kesternicher Sportplatz keine Grenzen.

Begeisternde Kulisse

Vor begeisternder und begeisterter Kulisse entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit dem besseren Beginn für die Vichttaler. Doch die erste Gelegenheit für Germanias Reserve konnte Christian Reinartz per Kopf zur 1:0-Führung verwandeln. Nur wenige Augenblicke später traf Topscorer Stephan Offermann zum 2:0.

Die im Vorfeld leicht favorisierten Gruppensieger aus der Voreifel ließen nicht nach, fanden aber ein ums andere Mal in der stark agierenden Verteidigung oder Schlussmann Holger Offermann ihre Meister. Von Vorentscheidung wollte noch niemand etwas wissen, als Sascha Treitz eine schöne Einzelleistung zum 3:0 verwandelte. Denn kurz darauf beförderte Christopher Bein einen Eckball der Vichttaler ins eigene Netz. Kurz vor der Pause war es dann Peter Hilger, der den alten Drei-Tore-Vorsprung wieder herstellte.

Während die Eicherscheider die Halbzeit zum Regenerieren nutzten, ging es in der Kabine des VfL lautstark zur Sache. Dementsprechend motiviert kamen die Vichttaler zurück aufs Feld, mussten aber mit dem 5:1 durch Stephan Offermann einen Genickschlag hinnehmen. Der Mittelstürmer traf schließlich auch zum 6:1-Endstand.

„Die Jungs haben ein tolles Spiel abgeliefert und sich damit den Titel mehr als verdient“, zollte Trainer Frank Manthei seiner Elf großen Respekt. In der ersten Spielzeit als Germanen-Coach konnte er direkt einen beeindruckenden Aufstieg feiern. „Wir haben die ganze Saison über stark gespielt, besonders gegen die direkten Konkurrenten und sind bei nur einer Niederlage sicherlich zu Recht aufgestiegen.“

„Beide Mannschaften und die große Besucherzahl haben für einen tollen Rahmen gesorgt, wie man ihn wohl selten in einer Kreisklasse erlebt“, zeigte sich Staffelleiter Bernd Mommertz begeistert. Das Entscheidungsspiel war notwendig geworden, da Eicherscheid und Vichttal die Saison punktegleich beendet hatten. Während die Germania mit dem Abpfiff frenetisch zu feiern begann, müssen die Unterlegenen nun durch die Relegation der Gruppenzweiten, um noch aufsteigen zu können.

In dieser Besetzung spielte der Aufsteiger

Für Germania Eicherscheid II spielten:

Holger Offermann, Dominik Breuer, Christopher Bein, Enrico Jansen (ab 75. Jens Alberts), Christian Reinartz, Simon Krings, Andre Schönewald (ab 65. Andreas Genthe), Mario Rüttgers, Peter Hilger , Stephan Offermann, Sascha Treitz (ab 60. Alexander Kell).

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten

Herzlichen Glückwunsch an Spieler, Trainer und den Vereinsverantwortlichen zum Aufstieg in die B-Liga


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Letzte Änderung: 04-Okt-2016

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